Pillar · AI Workflow Automation

AI Workflow Automation für B2B-Unternehmen

Wir bauen KI-gestützte Workflows, die repetitive Prozesse in Vertrieb, Operations und Finanzen automatisieren — mit sauberer Datenlage, Human-in-the-Loop-Freigaben und messbarem ROI. Kein Vendor-Lock-in, keine Vaporware, keine Präsentationen ohne Umsetzung.

Grundlagen

Was ist AI Workflow Automation?

AI Workflow Automation kombiniert klassische Workflow-Engines (z. B. n8n, Make.com, Zapier) mit Large-Language-Models und domänenspezifischen Modellen zu Prozessen, die Daten selbstständig verarbeiten, klassifizieren, formulieren und weiterleiten. Ein typischer Workflow löst nicht ein Problem, sondern eine ganze Kette: eingehende Anfrage lesen, Absicht erkennen, im CRM anreichern, Antwort vorformulieren, Termin vorschlagen, Team informieren.

Für B2B-Unternehmen ist der entscheidende Unterschied zur reinen Prozess-Automatisierung, dass unstrukturierte Inputs — E-Mails, PDFs, Sprachnotizen, Chat-Nachrichten, Ausschreibungen — plötzlich maschinell verarbeitet werden können. Damit wird Automatisierung dort möglich, wo bisher immer ein Mensch lesen und einordnen musste.

Der zweite Unterschied ist Kontrolle. Gute KI-Workflows liefern nicht magische Ergebnisse, sondern nachvollziehbare Zwischenschritte, Confidence-Scores, Freigaben und Audit-Trails. So bleibt die Organisation regelkonform (DSGVO, ISO-nahe Sicherheitsanforderungen, interne Governance) und behält jederzeit die Möglichkeit, das System zu korrigieren.

Wir verstehen darunter ausdrücklich keinen "AI Copilot", der neben Menschen sitzt und Vorschläge macht. Wir bauen produktive Systeme: Ein Prozess läuft, ein Ergebnis entsteht, ein Mensch prüft nur noch die Sonderfälle. Dieser Ansatz skaliert linear mit dem Geschäft und nicht mit der Zahl der Mitarbeitenden.

Ausgangslage

Typische Business-Probleme, die dieser Service löst

Bevor wir über Automatisierung reden, benennen wir die Reibungspunkte, die B2B-Teams heute Zeit, Marge und Vertrauen kosten.

Sales-Ops verliert Stunden pro Woche mit CRM-Pflege

Vertriebler tragen Aktivitäten unvollständig ein, Marketing-Leads landen ohne Anreicherung im System, und Reports basieren auf manuell aktualisierten Tabellen.

Auswirkung: Verzerrte Forecasts, verpasste Follow-ups, hoher Aufwand für Führungskräfte, um Sichtbarkeit zu bekommen.
Warum manuell scheitert: Datenpflege ist unbeliebt, nicht dringend und wird bei Stress als Erstes weggelassen.
Eingehende E-Mails werden zum Bottleneck

Anfragen, Angebote, Ausschreibungen und Support-Tickets kommen über eine Handvoll geteilter Postfächer und werden manuell verteilt.

Auswirkung: Antwortzeiten schwanken zwischen Stunden und Tagen, wichtige Anfragen bleiben liegen, Prio wird nach Bauchgefühl vergeben.
Warum manuell scheitert: Menschen können Absichten schnell erkennen, aber nicht konsistent 500 Mails pro Tag kategorisieren.
Dokumente werden mehrfach abgetippt

Rechnungen, Angebote, Verträge und Lieferscheine kommen als PDF und werden in ERP, Buchhaltung und Excel manuell übertragen.

Auswirkung: Tippfehler, Verzögerung bei Zahlungen, verpasste Skonto-Fristen, Frust in Buchhaltung und Einkauf.
Warum manuell scheitert: Manuelles Abtippen skaliert nicht und ist einer der klassisch fehleranfälligsten Prozesse.
Reporting ist reaktiv statt proaktiv

Auswertungen entstehen jedes Mal neu, wenn jemand sie anfordert. Für einen simplen Wochenbericht klicken sich mehrere Personen durch mehrere Systeme.

Auswirkung: Führungsteams entscheiden auf Basis alter Daten oder nicht vergleichbarer Zahlen.
Warum manuell scheitert: Manuelle Reports haben immer eine Zeitverzögerung und variieren je nach Ersteller.
Onboarding neuer Kunden ist ein Marathon

Vom unterschriebenen Vertrag bis zur ersten produktiven Nutzung vergehen Wochen, weil Zugänge, Konten, Verträge und Ressourcen manuell erstellt werden.

Auswirkung: Verzögerte Time-to-Value, negative Ersterfahrung, überlastete Ops-Teams.
Warum manuell scheitert: Jeder Onboarding-Fall ist ähnlich, aber nicht identisch — und keiner dokumentiert die Abweichungen.
Follow-ups passieren nicht

Nach dem Erstgespräch, dem Angebot oder der Rechnung fehlt eine konsistente Nachfass-Systematik.

Auswirkung: Deals gehen verloren, weil niemand nach 3, 7, 14 Tagen nachgefasst hat. Offene Rechnungen bleiben zu lange offen.
Warum manuell scheitert: Follow-ups sind nicht dringend, deshalb werden sie verschoben und dann vergessen.
Wissen liegt in Köpfen und geteilten Ordnern

Prozessdokumentation existiert in SharePoint, Notion, PDFs, Slack-Threads und mündlichen Absprachen.

Auswirkung: Neue Mitarbeitende brauchen Monate, bevor sie eigenständig arbeiten können. Wissensträger sind Einzelrisiken.
Warum manuell scheitert: Dokumentation altert schneller, als jemand sie pflegen kann.
Manuelle Datenabgleiche zwischen Systemen

CRM, ERP, Buchhaltung, Ticket-System und Excel-Listen enthalten teilweise überlappende, teilweise widersprüchliche Daten.

Auswirkung: Falsche Rechnungen, doppelte Kontakte, unklare Umsatzzuordnung, langer Monatsabschluss.
Warum manuell scheitert: Ohne integrierte Pipeline entstehen Abweichungen jeden Tag neu.
Angebotserstellung ist Copy-Paste-Chaos

Vertrieb baut jedes Angebot aus alten Word-Dokumenten zusammen, mit inkonsistenten Preisen, veralteten Formulierungen und ohne Versionierung.

Auswirkung: Rechtliche Risiken, Margen-Erosion, langsame Reaktion auf Ausschreibungen.
Warum manuell scheitert: Standardisierung kollidiert mit dem Wunsch nach Individualisierung, wenn Tools sie nicht unterstützen.
Support-Anfragen wiederholen sich

80 % der Tickets sind Varianten von 20 Fragen, die schon hundert Mal beantwortet wurden.

Auswirkung: Support-Team wird zur Wissensdatenbank auf zwei Beinen und kommt nicht zu komplexen Fällen.
Warum manuell scheitert: Menschen tippen dieselbe Antwort besser als Suchmaschinen sie finden — aber nicht schnell genug.
Kein sauberer Übergang zwischen Teams

Marketing übergibt Leads an Sales, Sales an Onboarding, Onboarding an Customer Success — meist per E-Mail oder Chat.

Auswirkung: Informationen gehen verloren, Verantwortung ist unklar, Kunden erzählen ihre Story mehrfach.
Warum manuell scheitert: Übergaben ohne strukturierte Handoffs erzeugen jedes Mal Reibungsverluste.
Compliance-Checks passieren nachträglich

DSGVO-Anfragen, Sanktionslisten-Prüfungen, Vertragsfreigaben laufen als Sonderprozesse nebenbei.

Auswirkung: Rechtliches Risiko, Zeitdruck kurz vor Deadlines, hoher Aufwand bei Audits.
Warum manuell scheitert: Compliance in Menschen-Prozessen ist immer ein Kompromiss zwischen Geschwindigkeit und Gründlichkeit.
Fehlender Überblick über SLAs und Deadlines

Termine, Fristen und Zusagen leben in E-Mails und Kalendern verschiedener Personen.

Auswirkung: SLAs werden verpasst, ohne dass jemand es bemerkt, bis der Kunde reklamiert.
Warum manuell scheitert: Menschen priorisieren nach Sichtbarkeit, nicht nach Deadline.
Prozesse sind toolabhängig statt logikbasiert

Ein neues Tool bedeutet einen neuen manuellen Workflow, weil die Prozesse in den Köpfen der Nutzer leben.

Auswirkung: Jede Migration ist ein Großprojekt, jede Personalveränderung ein Wissensverlust.
Warum manuell scheitert: Ohne dokumentierte Automatisierungsschicht ist der Prozess das Tool.
Automatisierungs-Pilotprojekte bleiben Pilotprojekte

Ein Team baut mit Zapier oder ChatGPT eine Prototyp-Lösung, aber niemand übernimmt Betrieb, Monitoring und Wartung.

Auswirkung: Nach 3–6 Monaten läuft nichts mehr zuverlässig und niemand traut sich, den Prototyp zu ersetzen.
Warum manuell scheitert: Automatisierung ohne Betriebs-Verantwortung ist wie eine Software ohne Support.
Vorgehen

Unser Vorgehen — von der ersten Idee bis zum laufenden System

Ein strukturierter Ablauf, der Risiken früh entdeckt und Ergebnisse schnell liefert.

  1. 01
    Discovery

    Wir kartieren einen konkreten End-to-End-Prozess: Systeme, Daten, Rollen, Ausnahmen. Ergebnis ist eine Prozess-Landkarte inklusive Zeit- und Kosten-Baseline.

  2. 02
    Planning

    Priorisierung nach Impact vs. Aufwand, Auswahl der ersten 1–2 Workflows, Definition der Success-Metriken und der Freigabepfade.

  3. 03
    Workflow Design

    Wir entwerfen die Automation als Diagramm mit klaren Bausteinen: Trigger, Datenanreicherung, KI-Schritte, Regeln, Freigaben, Ergebnis.

  4. 04
    Implementation

    Umsetzung in n8n, Make.com oder Custom Code — je nach Anforderung. Alles in Git, mit Secrets-Management und dokumentierten Umgebungen.

  5. 05
    Testing

    Test-Datensets, Kanten-Fälle, Monitoring, Fallback-Verhalten. Erst wenn der Workflow reproduzierbar korrekt läuft, geht er live.

  6. 06
    Training

    Übergabe an dein Team: Was tut der Workflow, wie sieht ein Fehler aus, wie greifst du ein, wann eskalierst du an uns.

  7. 07
    Support

    Laufendes Monitoring, monatlicher Health-Report, Änderungen nach Bedarf, quartalsweise Business-Reviews.

Business-Nutzen

Was du konkret gewinnst

Jeder Punkt beschreibt einen realen betrieblichen Vorteil — keine Marketingfloskeln.

Weniger manuelle Arbeit im Alltag

Repetitive Aufgaben wie Datenpflege, Weiterleitung, Reporting oder Standard-Antworten laufen automatisch.

Business-Wert: Teams bekommen 4–8 Stunden pro Person und Woche zurück.
Konsistente Datenqualität

Anreicherung, Deduplizierung und Validierung passieren an einer Stelle, nicht in jeder App neu.

Business-Wert: Reports werden vergleichbar, Forecasts belastbarer.
Schnellere Antwortzeiten

Trigger-basierte Workflows starten in Sekunden statt Stunden.

Business-Wert: Bessere Conversion in Sales und höhere Kundenzufriedenheit im Support.
Weniger Fehler in kritischen Prozessen

Automatisierte Validierung fängt Tippfehler, fehlende Felder und Regelverstöße ab, bevor sie ins System gelangen.

Business-Wert: Weniger Nachbearbeitung, weniger Reklamationen.
Skalierbarkeit ohne linearen Personalzuwachs

Das Volumen kann steigen, ohne dass jede Person mehr arbeiten muss.

Business-Wert: Wachstum wird planbarer und finanziell effizienter.
Transparente Prozesse

Jeder Workflow ist dokumentiert, versioniert und nachvollziehbar.

Business-Wert: Onboarding neuer Mitarbeitender und Audits werden erheblich einfacher.
Human-in-the-Loop, wo sinnvoll

Kritische Entscheidungen bleiben bei Menschen — mit sauberer Vorbereitung durch den Workflow.

Business-Wert: Balance aus Effizienz und Kontrolle.
Bessere Reporting-Grundlage

Weil Daten strukturiert entstehen, werden Reports zum Nebenprodukt statt zu einem Extraprojekt.

Business-Wert: Wöchentliche Executive-Dashboards ohne manuellen Aufwand.
Kürzere Time-to-Value bei neuen Kunden

Onboarding-Workflows liefern Zugänge, Verträge und Konfiguration binnen Stunden.

Business-Wert: Bessere Ersterfahrung, weniger Ops-Aufwand.
Weniger Tool-Chaos

Der Workflow wird zur Prozess-Schicht über den Tools — Wechsel eines Tools bedeutet nicht Wechsel des Prozesses.

Business-Wert: Tool-Migrationen dauern Tage statt Monate.
Weniger Wissensverlust bei Personalwechsel

Automatisierte Prozesse sind nicht an einzelne Menschen gebunden.

Business-Wert: Krankheit, Urlaub und Kündigungen sind kein Risiko mehr für den Betrieb.
Klarere Übergaben zwischen Teams

Handoffs zwischen Marketing, Sales, Onboarding und Support sind Workflow-Schritte, keine E-Mails.

Business-Wert: Kunden merken keine internen Grenzen mehr.
Sofortige Alerts bei Anomalien

Der Workflow erkennt Ausreißer und meldet sich, statt still Fehler zu produzieren.

Business-Wert: Probleme werden gelöst, bevor Kunden sie melden.
Nachvollziehbare Compliance

Jede automatisierte Aktion hat ein Audit-Log mit Zeitstempel, Eingaben und Ausgaben.

Business-Wert: Audits werden vom Stress-Event zum Standardvorgang.
ROI innerhalb weniger Monate

Weil wir mit einem klaren Prozess anfangen, ist der Nutzen früh messbar.

Business-Wert: Investitionen werden vor der Skalierung validiert.
Realistische Ergebnisse

Was du typischerweise erlebst

Wir versprechen keine Wunder-Zahlen. Das sind die Ergebnisse, die B2B-Teams nach 6–12 Wochen konsistent berichten.

Weniger manuelle Arbeit

Repetitive Aufgaben verschwinden aus dem Team-Alltag.

Schnellere Reaktionszeiten

Kunden und interne Anfragen werden in Sekunden bearbeitet.

Weniger Fehler

Validierung fängt Probleme vor der Weiterverarbeitung ab.

Konsistente Datenqualität

Reports und KPIs beruhen auf denselben Quellen.

Bessere Sichtbarkeit

Dashboards, Alerts und Audit-Trails ersetzen Excel-Stände.

Skalierbares Wachstum

Mehr Volumen ohne linearen Personalanstieg.

Bessere Kundenerfahrung

Konsistente, schnelle und persönliche Interaktionen.

Höhere Team-Zufriedenheit

Fokus auf sinnvolle Arbeit statt Datenpflege.

Ablauf

So sieht ein typischer AI-Workflow aus

Beispiel eines Sales-Workflows von der Lead-Erfassung bis zum Termin.

Lead-Formular
Website · LinkedIn · Event
AI Enrichment
Firma · Rolle · Fit-Score
CRM
HubSpot · Salesforce
Email-Sequenz
Personalisiert
Slack Alert
Nur bei Hot Lead
Kalender
Automatischer Termin
Praxis

Workflow-Beispiele aus echten B2B-Projekten

Jede Zeile zeigt ein reales Problem, die passende Automatisierung und den betrieblichen Effekt.

ProblemAutomatisierungBusiness-Outcome
Rechnungen kommen als PDF per E-MailPostfach-Trigger → OCR + LLM extrahiert Positionen → Freigabe-Route → Buchung im ERPRechnungsverarbeitung von Tagen auf Minuten reduziert
Website-Leads werden inkonsistent qualifiziertFormular → Anreicherung (Clearbit/Apollo) → Fit-Score → CRM + Routing an passenden RepNur qualifizierte Leads landen im Sales-Kalender
Angebote brauchen 2 Tage bis zur FreigabeTrigger aus CRM → LLM erstellt Entwurf aus Baustein-Bibliothek → interne Freigabe → PDF-VersandAngebot beim Kunden in unter 30 Minuten
Support wiederholt dieselben AntwortenTicket eingeht → RAG über Knowledge Base → LLM-Antwortentwurf → Freigabe oder Auto-Send bei hohem ScoreErste Antwort in Sekunden, Team-Fokus auf Sonderfälle
Wöchentlicher Executive-Report kostet 4 StundenCron-Job → SQL/CRM/Ads-Abfragen → LLM-Zusammenfassung → E-Mail + SlackReport entsteht jeden Montag 07:00 automatisch
Onboarding-Checkliste wird oft vergessenSignierter Vertrag → Erstellung Kunde in ERP + CRM + Zugänge + Willkommens-MailKunde kann am selben Tag starten
Follow-ups nach Erstgespräch bleiben ausTermin abgeschlossen → LLM erzeugt Summary → automatische E-Mail mit nächsten Schritten → Task im CRMKein Deal fällt zwischen die Stühle
Offene Rechnungen bleiben zu lange offenBuchhaltung liefert Offene-Posten-Liste → Regel-basiertes Mahnwesen mit AI-Ton → Eskalation an CS bei Kunden-RisikoDSO um mehrere Tage reduziert
Wichtige E-Mails werden übersehenPostfach-Sync → Klassifizierung (Anfrage/Anfrage-Erneuerung/Termin/Beschwerde) → Routing an TeamAntwortzeiten sinken auf unter eine Stunde
Ausschreibungen sind unstrukturiertEingehende PDFs → LLM extrahiert Anforderungen, Deadlines, Volumen → strukturierter Datensatz + Slack-NotifikationSales entscheidet in Minuten über Bid/No-Bid
Marketing-Reports leben in 5 ToolsNightly Sync aus Ads, GA4, HubSpot, LinkedIn → BigQuery → LLM-Insight-ReportMarketing hat morgens einen Insight-Digest statt Rohdaten
Vertragsverlängerungen werden vergessenVertrags-Metadaten → Reminder 90/60/30 Tage vor Ablauf → CS-Task + Vorschlag für UpsellChurn durch versäumte Renewals verschwindet
Vergleich

Manueller Prozess vs. KI-Workflow

DimensionManueller ProzessKI-Workflow
ReaktionszeitStunden bis TageSekunden bis Minuten
KonsistenzPersonenabhängigReproduzierbar
SkalierungLinearer Personalzuwachs nötigVolumen skaliert ohne neue FTEs
DokumentationIn Köpfen und OrdnernIm Workflow selbst — versioniert
FehlerquoteVariabel, oft unentdecktValidierung fängt Fehler früh ab
Audit-FähigkeitNachträgliche RekonstruktionVollständiger Audit-Trail pro Vorgang
Onboarding neuer MitarbeitenderWochen bis MonateTage — der Prozess läuft ohnehin
Kosten pro VorgangSteigen mit VolumenSinken mit Volumen
Branchen

Für wen dieser Service besonders wirkt

Branchen mit repetitiven Prozessen und hohen Genauigkeitsanforderungen profitieren am schnellsten.

Steuerkanzleien & Buchhaltung

Belegverarbeitung, Mandantenkommunikation und Reporting werden zur Nebenaufgabe statt Tagesarbeit.

Recruiting & HR

Bewerbungsauswertung, Kandidaten-Anreicherung und Terminfindung passieren automatisch.

Bauwesen & Handwerk

Ausschreibungen, Angebote und Baustellendokumentation werden strukturiert erfasst.

Healthcare & MedTech

Formularverarbeitung, Terminmanagement und Compliance-Dokumentation werden entlastet.

Industrie & Fertigung

Anfrage-, Angebots- und Bestellprozesse werden schneller und weniger fehleranfällig.

SaaS & Tech

Lead-Qualifizierung, Onboarding und Support skalieren mit der Nutzerzahl.

Agenturen & Consulting

Reporting, Projektstatus und Client-Kommunikation laufen im Hintergrund.

Professional Services

Kanzleien, Ingenieurbüros und Beratungen automatisieren Backoffice-Routinen.

E-Commerce & B2B-Handel

Bestellabwicklung, Support und Reporting sind vollständig integriert.

Stack

Technologien & Integrationen

Wir arbeiten mit dem Tool-Stack, der zu deinem Unternehmen passt — kein Vendor-Lock-in.

n8n

Self-hostable Workflow-Engine mit Custom-Node-Support — unser Standard für datensensitive Umgebungen.

Make.com

Cloud-Automatisierung für schnellen Prototypen-Bau und einfache Übergabe an Fachbereiche.

Zapier

Für Standard-Integrationen zwischen SaaS-Tools ohne eigenes Hosting.

OpenAI (GPT-4/5)

LLMs für Extraktion, Klassifizierung, Zusammenfassung und Entwurfs-Generierung.

Anthropic Claude

Alternative LLM-Familie mit starken Long-Context- und Reasoning-Fähigkeiten.

HubSpot

CRM- und Marketing-Automation mit sauberen APIs und Webhooks.

Salesforce

Enterprise-CRM mit vollem Zugriff über REST und Bulk API.

Microsoft 365 / Graph

Outlook, SharePoint, Teams und OneDrive über eine einheitliche API.

Google Workspace

Gmail, Drive, Calendar und Sheets als Datenquelle und Aktions-Ziel.

Slack

Trigger, Alerts und Human-in-the-Loop-Freigaben direkt im Chat.

Notion & Airtable

Leichtgewichtige Datenbanken für Prozessdaten, die keine dedizierte DB brauchen.

REST & GraphQL APIs

Custom-Integrationen mit ERPs, Buchhaltung und branchenspezifischer Software.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Antworten auf die Fragen, die Entscheider vor der ersten Automatisierung wirklich stellen.

Fallstricke

Häufige Fehler — und wie du sie vermeidest

Diese Muster sehen wir immer wieder. Wer sie kennt, spart mehrere Monate Projektzeit.

Ohne definierten Prozess anfangen
Warum es passiert: Automatisierung wird als Tool gedacht, nicht als Prozess-Entscheidung.
Folge: Das Ergebnis automatisiert Chaos statt es zu lösen.
So vermeidest du es: Erst den Ist-Prozess klar machen, dann automatisieren.
Zu viele Workflows gleichzeitig starten
Warum es passiert: Enthusiasmus im Team führt zu breitem Backlog.
Folge: Keiner der Workflows wird sauber produktiv, das Team ist überlastet.
So vermeidest du es: Immer nur einen Workflow bis zur Stabilität führen, dann den nächsten.
Keine Baseline vor dem Start
Warum es passiert: Es geht schneller, direkt loszulegen.
Folge: Nach dem Rollout ist der Nutzen nicht belegbar.
So vermeidest du es: Vor Start eine einfache Ist-Messung: Aufwand, Fehlerrate, Zeitspanne.
Kein Prozess-Owner
Warum es passiert: Automatisierung wird als IT-Projekt behandelt.
Folge: Änderungen und Ausnahmen bleiben liegen.
So vermeidest du es: Pro Workflow eine benannte Person aus dem Fachbereich mit klarer Verantwortung.
Fehlende Freigaben bei kritischen Aktionen
Warum es passiert: Optimierung auf Geschwindigkeit statt auf Vertrauen.
Folge: Ein Fehler kostet Kundenbeziehungen oder Geld.
So vermeidest du es: Human-in-the-Loop dort einbauen, wo Fehler teuer sind.
Kein Monitoring
Warum es passiert: Es läuft ja — warum überwachen?
Folge: Ausfälle bleiben unbemerkt, bis Kunden reklamieren.
So vermeidest du es: Alerts, Health-Checks und Wochen-Reports von Anfang an einbauen.
LLM-Kosten ignorieren
Warum es passiert: Kosten pro API-Call wirken klein.
Folge: Am Monatsende summieren sich Tausende Euro.
So vermeidest du es: Modelle nach Bedarf wählen, Prompts kompakt halten, Caching nutzen.
Dokumentation vernachlässigen
Warum es passiert: Der Workflow läuft, keiner denkt an später.
Folge: Nach Personalwechsel weiß niemand mehr, wie er funktioniert.
So vermeidest du es: Kurzes Runbook pro Workflow, versioniert im Repo.
Prototypen produktiv nutzen
Warum es passiert: Der schnelle Zapier-Hack funktioniert.
Folge: Wenige Monate später fällt er still aus.
So vermeidest du es: Prototyp klar als Prototyp markieren und Übergang in Produktionsversion planen.
Change Management vergessen
Warum es passiert: Fokus liegt auf Technologie.
Folge: Team akzeptiert die Automatisierung nicht und findet Wege drumherum.
So vermeidest du es: Betroffene früh einbinden, Vorteile transparent machen, Feedback ernst nehmen.
Evidence & Trust

Was du realistisch erwarten kannst

Keine erfundenen Zahlen, keine gefälschten Testimonials — nur typische Projektverläufe und Sicherheitsanforderungen.

Typisches Kundenszenario

Ein B2B-Mittelständler mit 60 Mitarbeitenden, drei Ops-Personen, HubSpot und Microsoft 365. Ausgangslage: 400 Leads pro Monat werden manuell qualifiziert, 200 Rechnungen im Monat werden im Postfach händisch verarbeitet, wöchentlicher Vertriebsreport kostet 4 Stunden.

Vorher / Nachher
Vorher
Lead landet im Formular, wird 24 Stunden später manuell im CRM angelegt und einem Rep zugewiesen.
Nachher
Lead wird in Sekunden angereichert, gescort, im CRM angelegt und passendem Rep zugewiesen — inklusive Kalender-Link.
Vorher
Rechnungen werden aus Outlook heruntergeladen, in DATEV abgetippt, Ordner-Struktur manuell gepflegt.
Nachher
Rechnungen werden vom Workflow gelesen, extrahiert, kategorisiert und mit Freigabe in DATEV gebucht.
Vorher
Report wird jeden Montag manuell aus HubSpot, Google Ads und Excel zusammengestellt.
Nachher
Report entsteht Sonntagabend automatisch, landet Montagmorgen als Executive-Digest per E-Mail.
Sicherheit
  • EU-Hosting für Workflows und Datenbanken (Deutschland/Frankfurt bevorzugt)
  • Zero-Retention-Vereinbarungen mit LLM-Anbietern, PII-Maskierung vor Übergabe
  • Rollenbasierte Zugriffe, Secrets in einem Vault, keine Passwörter in Klartext
  • Vollständige Audit-Logs pro Workflow-Lauf, DSGVO-konforme Verarbeitungsdokumentation
  • Optional: Self-Hosting auf deiner Infrastruktur, ohne externe Cloud-Abhängigkeit
Typische Timeline
  1. Discovery · 1 Woche
    Prozess-Aufnahme, Baseline, Auswahl der ersten Workflows.
  2. Design & Prototyp · 1–2 Wochen
    Workflow-Diagramm, technisches Setup, Testdaten, Prototyp.
  3. Implementation · 2–3 Wochen
    Umsetzung mit allen Integrationen, Fehlerbehandlung, Monitoring.
  4. Testing & Rollout · 1 Woche
    Parallel-Betrieb, Freigabe, Übergabe, Runbook.
  5. Support · laufend
    Monitoring, monatlicher Review, quartalsweise Anpassungen.
Erfolgs-Indikatoren
  • Bearbeitungszeit pro Vorgang halbiert oder besser
  • Reaktionszeit auf externe Ereignisse in Minuten statt Stunden
  • Weniger Rückfragen zwischen Fachbereichen
  • Reports entstehen ohne manuelle Vorbereitung
  • Team wechselt von Datenpflege zu wertschöpfender Arbeit
  • Neue Mitarbeitende sind schneller produktiv
Warum wir

Warum B2B Workflow Solutions

Wir sind keine reine Software-Agentur. Wir denken in Prozessen, Verantwortung und Return on Investment.

Prozess-First, nicht Tool-First

Wir starten immer mit deinem Prozess, nicht mit einem Werkzeug. Das Tool ergibt sich aus der Anforderung.

Custom Workflows statt Standard-Templates

Wir bauen für dein Unternehmen — keine austauschbaren Vorlagen aus dem Marketplace.

Business-First-Beratung

Wir denken in ROI, nicht in Feature-Listen. Jeder Workflow hat einen messbaren Business-Case.

Kein Vendor-Lock-in

Alle Workflows liegen in deiner Umgebung, du kannst jederzeit ohne uns weiter.

Langfristige Betriebsverantwortung

Wir übernehmen Wartung, Monitoring und Weiterentwicklung — nicht nur die einmalige Umsetzung.

Moderner AI-Stack, konservativ eingesetzt

Wir kennen aktuelle Modelle und Frameworks — nutzen sie aber erst, wenn sie stabil sind.

Bereit für den nächsten Schritt?

Buche ein unverbindliches Strategiegespräch. Wir analysieren deine Prozesse und zeigen dir konkret, wo Automatisierung den größten Hebel hat.

So läuft es ab

Was nach deiner Anfrage passiert

Kein Rätselraten — hier ist der komplette Ablauf vom Erstgespräch bis zum laufenden Betrieb.

  1. Schritt 1
    Discovery Call

    30-Minuten-Erstgespräch: Wir verstehen deine Ausgangslage, Ziele und Prioritäten.

  2. Schritt 2
    Workflow Review

    1–2 Wochen Analyse: Wir kartieren deine Prozesse und identifizieren die drei besten Automatisierungshebel.

  3. Schritt 3
    Opportunity Assessment

    Priorisiertes Angebot mit Aufwand, Nutzen und Timeline pro Workflow.

  4. Schritt 4
    Angebot & Vertrag

    Klarer Festpreis pro Workflow, transparente Support-Konditionen, kein Kleingedrucktes.

  5. Schritt 5
    Entwicklung

    Aufbau, Integration, Custom-Logik — regelmäßige Sync-Meetings und funktionierender Prototyp früh.

  6. Schritt 6
    Testing

    Test-Daten, Kanten-Fälle, Parallelbetrieb — bis der Workflow reproduzierbar korrekt läuft.

  7. Schritt 7
    Deployment

    Produktiv-Rollout mit Team-Training, Übergabe-Session und schriftlichem Runbook.

  8. Schritt 8
    Ongoing Support

    Monitoring, monatlicher Health-Report, Änderungen, quartalsweise Business-Reviews.